Künstler auf den Biennalen 1900-1960 – Veranstaltungen
Vom 6. März bis zum 11. April bietet die Ausstellung „Künstler auf den Biennalen 1900–1960” im Palazzo Vescovile in Portogruaro ein Programm mit Begegnungen, Konferenzen und Führungen, die den Protagonisten der ersten sechzig Ausgaben der Biennale von Venedig gewidmet sind.
Anhand von etwa siebzig Gemälden, die ausschließlich aus Privatsammlungen stammen, können Sie die tiefgreifende Erneuerung der bildenden Künste zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den 1960er Jahren entdecken. Eine Reise, die Sie durch Bewegungen, Poesie und große Persönlichkeiten führt, die die Geschichte der italienischen und internationalen Kunst geprägt haben.
Alle Veranstaltungen beginnen um 17.00 Uhr, sind nach vorheriger Anmeldung (Tel. 0421 564136 / info@palazzovescovile.it) zugänglich und werden von einer Führung durch die Ausstellung eingeleitet: eine zusätzliche Gelegenheit, die während der Veranstaltung behandelten Themen zu vertiefen.
Das Veranstaltungsprogramm:
- Freitag, 6. März – Mit Professorin Virginia Baradel erkunden Sie das Thema des Premio Marzotto di Pittura und seine Verbindung zur Biennale.
- Samstag, 14. März – Der Kurator Stefano Cecchetto führt Sie auf eine Entdeckungsreise zu Giorgio de Chirico und der Zeit der Antibiennalen (1950–1954).
- Samstag, 21. März – Carlo Montanaro erzählt von den Anfängen und Entwicklungen der Mostra del Cinema als internationales Festival.
- Samstag, 28. März – Sie hören den Bericht des friaulischen Künstlers Giorgio Celiberti, der 1948 mit nur achtzehn Jahren als jüngster Teilnehmer mit dem Gemälde „La Ferrovia” zur Biennale zugelassen wurde.
- Samstag, 11. April – Daniela Ferretti und Maurizio Zanei stellen die Figur von Zoran Music vor, einem Künstler zwischen Gorizia, Venedig und Paris.
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